Arbeitsprinzip:
Der CNPS-ML-B11 Bohrflüssigkeitsdichtesensor verwendet einen Differentialdruck-Differentialmodus. Zwei Druckbälge mit gewellten Membranen, installiert auf verschiedenen Höhen, erfassen den Druckunterschied in verschiedenen Tiefen der Flüssigkeit. Der Druckunterschied steht in Beziehung zur Flüssigkeitsdichte. Zwei “H”-förmige Vibrationsbalken am Sensor wandeln das Druckdifferenzsignal in ein Frequenzsignal um, übermitteln es an den Impulszähler und leiten die Differenz zwischen den beiden Frequenzen direkt an die CPU (Mikroprozessor) zur Datenverarbeitung weiter. Nach der D/A-Umwandlung wird ein 4-20mA Gleichstromsignal, das der Dichte der Bohrflüssigkeit entspricht, ausgegeben und kann auch durch ein digitales Signal übertragen werden. Der EJA118W-Sender kann Daten auch im digitalen Kommunikationsmodus über den I/O-Port und das externe Gerät BT200 übertragen, indem das HART-Protokoll (1,2 kHz) verwendet wird, um das Datensignal auf die 4-20mA Signal-Leitung zu überlagern. Bei der Datenkommunikation hat das Frequenzsignal keine störende Wirkung auf das 4-20mA Signal.
Technische Indikatoren:
– Spannungsversorgung: +17V ~ 42V DC (Empfehlung +24V DC)
– Messbereich: 0,96 ~ 2,76 g/cm³ (kann gemäß den Anforderungen des Benutzers eingestellt werden)
– Ausgangsstrom: 4 ~ 20 mA Gleichstrom
– Messgenauigkeit: ±0,5 % FS
– Umweltbedingungen: Arbeitstemperatur des Sensors -40 °C ~ +85 °C, Relative Luftfeuchtigkeit: 5 ~ 95 % RH
Betrieb:
Sensorinstallation:
Der Abstand zwischen den beiden Druckmembranen des CNPS-ML-B11 Bohrflüssigkeitsdichtesensors beträgt 45 cm und 60 cm. Der Auslassdichtesensor beträgt 45 cm, und der Einlassdichtesensor beträgt 60 cm. Je nach Messanforderungen entscheiden wir uns dafür, Sensoren am Einlass und Auslass der Bohrflüssigkeit zu installieren. Wenn sich der Flüssigkeitsstand ändert, müssen die oberen und unteren Flansche im Schlamm eingetaucht bleiben, um ihn aufrecht und nicht geneigt zu halten, da dies die Messgenauigkeit beeinträchtigen würde. Der Senderwechsler sollte über dem Schlammniveau sein und nicht im Schlamm eingetaucht sein.
Sensoranschluss:
Öffnen Sie die Versiegelungsboxabdeckung des Sensors, ” + ” VERSORGUNG +24V “- Stromversorgungsterminal an das Signal anschließen.
Sensorjustierung:
Der CNPS-ML-B11-Typ Bohrflüssigkeitsdichtesensor wurde bei der Auslieferung ab Werk eingestellt und benötigt im Allgemeinen keine Vor-Ort-Anpassung. Wenn der Sensor jedoch Probleme hat, muss er vor Ort angepasst werden. Das spezielle Kalibrierinstrument BT200 muss verwendet werden. Die Anpassung erfolgt, indem die Schutzabdeckung am unteren Ende des Sensors entfernt wird, die spezielle Druckflanschplatte am unteren Ende installiert wird und der Auslass des Druckmessgeräts mit dem Einlass des Druckflanschs verbunden wird, um sicherzustellen, dass keine Undichtigkeit vorliegt. Verbinden Sie Sensoren, Digitalmultimeter, Gleichstromversorgung und das Kalibrierinstrument BT200 gemäß der Abbildung 2.
Die Druckunterschiede und die Ausgangsstromwerte der beiden Druckmembranen in Bezug auf die Flüssigkeitsdichte werden beobachtet. Wenn der Ausgangswert von der Norm abweicht, sollte das BT200-Kalibriergerät verwendet werden, um den Nullpunkt einzustellen.
Sensorprüfverbindungsdia:gramm:
Die Wartung umfasst:
1. Das Sendermodul muss versiegelt sein, um Wasserschäden zu vermeiden.
2. Der Sensor ist darauf ausgelegt, Stöße und Vibrationen standzuhalten, sollte jedoch an Stellen mit geringerer Belastung und weniger Vibrationen installiert werden.
3. Die beiden Flansche des Sensors sollten regelmäßig gespült werden. Wenn die Reinigung nicht rechtzeitig erfolgt, wird der Schlamm blockiert und der Flansch beeinträchtigt die Messergebnisse. Das Reinigen von Schlamm mit Schraubenziehern und anderen spitzen Geräten ist verboten, um die Membran des Flanschs nicht zu beschädigen und die Messergebnisse nicht zu beeinflussen.
4. Wenn der Sensor nicht verwendet wird, sollte die im Flansch verbleibende Flüssigkeit gründlich gereinigt werden.





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